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Texas Holdem Spielregeln

By: Benjamin Brause

Ein Black Texas Holdem Spiel kann man in Maximum 4 Spielrunden oder auch Wettrunden einteilen. In allgemeinen sind die Regeln von Texas Holdem sehr einfach. Wer also diesen Bericht sich gut durchliest, kann auch schon in wenigen Minuten zu Hause einen Runde Texas Holdem leisten!

Bevor man mit dem Spielen beginnt, muss ein Spieler als Dealer fungieren. Die Aufgabe des Dealers wird nach jeder Poker Runde weitergereicht. Die beiden Spieler links vom Dealer werden Small Blind und Big Blind genannt. Sie müssen vor dem Spielen die ersten Einsätze in den Pot, also in der Mitte des Tisches setzten. Meisten setzt der Big Blind der doppelte Summer des Small Blinds. Danach kann man mit dem eigentlichen Spiel beginnen.

Zu Beginn einer jeden Texas Holdem Poker Runde kriegt jeder Spieler zwei verdeckte Spielkarten. Diese Spielkarten darf nur er sehen. Nun muss der Spieler, der sich links vom Big Blind befindet, die erste Wettrunde eröffnen.

Nun werden die ersten drei Karten offen in der Mitte des Tisches gelegt. Diese Karten nennt man Community Karten. Diese Karten kann jeder Spieler für seine Poker Hand benutzen. Die ersten drei gelegten Community Karten werden Flop genannt. Sind diese Karten gelegt, beginnt die zweite Wettrunde.

Mit den zwei Karten in der Hand und den drei Karten auf dem Tisch kann jeder Spieler kurz abschätzen, wie seine Situation im Spiel ist. Die zweite Wettrunde beginnt mit dem ersten noch verbliebenen Spieler links vom Dealer. Dieser hat die Wahl zwischen dem "Check", weder neuen Einsatz machen, noch aussteigen, dem "Raise, einen Einsatz eingeben, dem "Fold", man akzeptiert den neuen Einsatz und geht mit, gibt also die selbe Summer in den Pot ein, dem "Reraise", man erhöhet ein Raise und dem "Fold", man steigt aus der Poker Runde aus und verliert alle bis dahin gegeben Einsätze.

Nach der zweiten Wettrunde wird nun eine weitere Community Karte auf den Tisch gelegt, diese Karte nennt sich Turn. Nun wissen die Spieler ein bisschen besser bescheid über ihre Karten Möglichkeiten. Der Spieler links vom Dealer eröffnet wieder mal die dritte Wettrunde. Wieder haben die Spieler die Auswahl zwischen dem Check, dem Raise, dem Reraise, dem Call und dem Fold.

Nach der dritten Wettrunde legt der Dealer nun zum Schluss die letzte offene Karte auf den Tisch, den River. Nun weiß jeder Spieler genau, welche Karten er nun in der Hand hält und welche er zur Auswahl hat, um die beste Hand zu halten.

Wieder leitet der Spieler links vom Dealer die nun letzte Wettrunde ein. Es wird gespielt bis alle mit dem Pot Inhalt einverstanden sind bzw. nicht ausgestiegen sind.

Wenn am Ende mehr als ein Spieler übrig geblieben ist, kommt es zum Showdown, wo nun die Spieler ihre Karten vergleichen, und den Gewinner ernennen können. Bleibt nach der vierten Wettrunde oder in früheren Wettrunden nur ein Spieler übrig, da alle anderen Mitspieler ausgestiegen sind, erhält dieser alle Einsätze. Im Falle dass zwei Spieler die gleichwertigen Karten in der Hand halten, fällt das Spiel unentschieden aus, und die aufgesammelten Einsätze im Pot werden zwischen den zwei Siegern aufgeteilt. Texas Holdem Poker macht Spass und ist einfach zu erlernen!

Article Source: http://ezine-articles-planet.com

Benjamin Brause hat viel seiner Freizeit mit Recherchen des Pokers verbracht. Er hat ein großes Wissen in Sachen Poker Geschichte und Poker Strategie

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